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Herzlich willkommen auf der Web-Seite Manöver für die Freilegung der Atemwegsobstruktion bei Kindern: Die erste und internationale Seite, die sich für dieses Thema interessiert.

Diese Web-Seite entstand durch das große Bedürfnis die Richtlinien der Manöver für die Freilegung der blockierten Atemwege bei Kindern und die Manöver für die lebensrettenden Sofortmaßnahmen bei Kindern, die sich miteinander verbinden können, zu verbreiten, und zwar im ärztlichen Bereich (Ärzte, Krankenpfleger und Krankenpflegerinnen... usw.) als auch bei den „Laien“ (Lehrerinnen, Kindergärtnerinnen, Mannschaftstrainern, Babysittern, Eltern, Bademeistern usw.).
Diese Manöver werden in der ganzen Welt alle 5 Jahre verändert und die nicht viele Menschen kennen sie.

Wenn Sie wissen möchten, wie diese Seite entstanden ist, lesen Sie sich doch bitte „Meine Geschichte“ durch und dann können Sie verstehen, dass einem manchmal im Leben Dinge passieren... unglaubliche Dinge, die die meisten von uns als UNMÖGLICH definieren.

Diese Web-Seite steht jedermann zur Verfügung (man muss sich nicht unbedingt anmelden
und sie ist kostenlos für alle) damit sie (so hoffe ich es) einen kleinen Teil dieser dramatischen Leere, die ein totes Kind hinterlassen würde, ausfüllt und sie sollte auch als Anregung, um mehr zu tun, dienen.

Jedes Jahr gibt es in Italien mindestens 50 zerstörte Familien, zerstört durch eine Tragödie ohne Grenzen: 50 Kinder, die ihr Leben dadurch verlieren, da sie durch einen verschluckten Fremdkörper ersticken (27% der Unfalltode, Daten von 2007 SIP Italienische Vereinigung der Kinderärzte), nicht nur durch den verschluckten Fremdkörper (wie ein Gummiball, roher Schinken, Salat, Bonbons und Gummibonbons, kleine Spielsachen, usw.), sondern auch dadurch, dass die Person, die sie in den ersten tragischen Minuten beaufsichtigt, an keinem Kurs für Freilegung der blockierten Atemwege teilgenommen hat und es daher ohne diese Manöver zu desaströsen Konsequenzen kommen kann.

Dieses NICHT WISSEN erzeugt Fehler, z.B. das zu ersticken, drohende Kind an den Füßen zu nehmen oder noch schlimmer, ihm einen Finger in den Mund zu stecken, das sind die ersten Handlungen, die meistens durchgeführt werden, die ersten Handlungen, die von einem Gelegenheits-Freiwilligen, der keine Vorbereitungen für diese Situationen hat, durchgeführt werden... und die leider fast immer den Tod des Kindes verursachen.

Aber was soll man denn machen?

Besuchen Sie doch bitte den ausführlich beschriebenen Bereich dieser Web-Seite und lesen Sie die wertvollen Dokumente, die neuen Richtlinien, sehen Sie sich die Videos und die Poster an, die Sie sich in einem bestimmten Bereich runterladen können. Das Wichtigste ist jedoch, dass Sie sich informieren können, wo in Ihrer Stadt (klicken Sie bitte hier, um mehr zu erfahren), an einem Kurs von wenigen Stunden teilnehmen können, der Ihnen nicht nur präzise beibringt, was Sie in einer solchen Situation tun müssen, sondern der Sie dazu qualifiziert eine HLW (Herz-Lungen-Wiederbelebung) durchführen zu können und gleichzeitig qualifiziert er Sie einen DAE (Halb-automatischen Defibrillator) einzusetzen, auch wenn Sie kein Personal des Gesundheitswesens sind, sondern z.B. eine Mutter, eine Kindergärtnerin, eine Lehrerin, ein Mannschaftstrainer, ein Bademeister usw. usw...

Ich bitte Sie NUR ein Multiplikator zu werden und ein Poster in den Kindergarten, in den Ihr Kind geht, zu bringen, diese Web-Seite an Ihre Freunde weiterzuempfehlen und um so diese Manöver so viel wie möglich zu verbreiten.

Falls Sie eine Mutter oder Vater von einem herzkranken Kind kennen, welche oder welcher sich in einer ökonomischen schlechten Situation befinden, dann können Sie ihr oder ihm die Web-Seite www.twolife.eu empfehlen. Dies ist die Web-Seite von meinem Training-Center, indem ich sehr viele Personen qualifiziere, dort zertifiziere ich diese lebensrettenden Manöver wie die Freilegung der blockierten Atemwege bei Kindern und die Manöver für die lebensrettenden Sofortmaßnahmen HLW bei Kindern/Erwachsenen, aber auch Manöver für die Freilegung der blockierten Atemwege für Blinde oder Taube Menschen. Für behinderte oder Blinde Personen, sowie auch Eltern von behinderten oder herzkranken Kindern, die ökonomische Schwierigkeiten haben, stehen stets Gratis-Kurse zur Verfügung.

Falls Sie Hilfe brauchen, können Sie mir gerne eine E-Mail an: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!.

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